• Hallo, ich bin Laurin

    Ich bin 19 Jahre alt und habe 2019 die Rudolf Steiner Schule Basel (IMS-F) abgeschlossen. Neben meinem politischen Engagement arbeite ich im Unternehmen Mitte als Gastgeber und geniesse den nahen Kontakt zu den Menschen. Danach wird es mich in die Richtung der Soziokulturellen Animation ziehen. Soziokulturelle Animation ermöglicht mir eine Tätigkeit, die unterschiedliche Berufszweige in sich vereint und in der ich mein kulturelles und sozial-politisches Interesse verknüpfen kann.

     

    Schon früh haben mich politische Fragen begleitet und beschäftigt. Mit Überzeugung und meinem Gespür für Gerechtigkeit, setzte ich mich für eine bessere Zukunft und für die Anliegen von jungen Menschen ein. Ich sehe es als meine Verantwortung mich gegen die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt einzusetzen. Heute bin ich Grossrat in Basel-Stadt für das junge grüne bündnis.

     

    Durch meine Erfahrungen, die ich auf meinem Weg sammelte, durfte ich meine Meinung schon einige Male an Podiumsdiskussionen vertreten.

    Anfragen für derartige Formate sind willkommen.

    Ich freue mich immer über persönliche Gespräche!

  • Mein Engagement

    2021-2025

     

    Am 25. Oktober 2020 wurde ich auf der Liste 8 für das junge grüne bündnis in den Grossen Rat gewählt und bin somit das jüngste Mitglied dieser Legislatur. Dort bringe ich, die Werte und Forderungen des Klimastreik ins Basler Parlament. Ich kämpfe für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft und möchte die Meinung der jungen Generationen für eine lebenswerte Stadt einbringen. Ich bin überzeugt, dass dies nur gemeinsam möglich ist. Deshalb möchte ich mit meinem Projekt erreichen, dass möglichst viele Bürger*innen zu Wort kommen. Basel braucht in der Politik junge Menschen, die kompromisslos auf die wichtigen Themen unseres Jahrhunderts aufmerksam machen. Ich sehe es als meine Pflicht an, mit Dir Lösungen zu erarbeiten und diese in den parlamentarischen Weg einfliessen zu lassen.

    2020

     

    Seit September bin ich Kampagnenleiter der Trinkgeldinitiative. Ich darf dort in einem tollen Team und einem breit aufgestellten Initiativkomitee einiges lernen. Mir ist es ein grosses Anliegen mich für die Jugendkultur einzusetzen, gerade in diesen schweren Zeiten in der die Kultur sehr stark leidet.

    2020

     

    Momentan arbeite ich noch bei Kulurstadt Jetzt. Dort bin ich Kampagnenleiter der Trinkgeldinitiative und bekomme einen Einblick in unsere diverse und florierende Kulturstadt. Kulturstadt Jetzt ist ein überparteiliches Komitee, welches sich mit viel Herzblut und Engagement für eine vielfältige Kulturstadt einsetzt. Die Trägerinnen sind namhafte Vereine, die sich seit mehr als 15 Jahren für die Jugend-, Pop-, Sub- und Alternativ Kultur in Basel in all ihren Sparten einsetzen.

    2020

     

    Die meisten Politiker*innen haben Interessengemeinschaften, bei denen sie regelmässig Meinungen abholen. Dabei geht die Meinung der einzelnen Menschen unter, oft spielt Geld und die Reichweite der Interessensgemeinschaft eine grosse Rolle. Diese Art Politik zu machen ist veraltet. Ich möchte mit meiner Plattform eine neue Richtung einschlagen. Viele Menschen haben das Gefühl, es wird über ihre Köpfe entschieden und nicht auf sie gehört. Das Gefühl der direkten Demokratie geht also verloren. Ich möchte es wieder hervorrufen und weiterentwickeln. Diese Plattform ist mein Barometer der Bevölkerung. Sie ist ein gutes Werkzeug, um mit den Menschen Politik zu machen.

     

    2020-heute

     

    Letztes Jahr hat der Basler Grosse Rat den Klimanotstand ausgerufen, aber konkrete Taten sind kaum erfolgt. Mit der Klimagerechtigkeitsinitiative fordern wir, dass endlich angemessen auf die Klimaerwärmung reagiert wird! Dazu ist die globale Temperaturerhöhung auf maximal 1.5°C zu begrenzen. Und darum gehört das Ziel netto null Treibhausgasemissionen bis 2030 und Klimagerechtigkeit in unsere Verfassung! Ich bin Teil des Initiativkomitees und arbeite aktiv an der Gestaltung der Kampagne mit. Diese Initiative fordert eine effiziente und griffige Klimapolitik, welche schon lange nötig wäre. Sie wirkt der Zerstörung unseres Planeten entgegen und geht als gutes Beispiel voran. Basel könnte so inovativ zeigen, wie Klimapolitik funktioniert.

    2020-heute

     

    Seit 2020 bin ich Mitglied und Grossrat des jungen grünen bündnis (jgb) und setzte mich dort mit junger, frecher, kritischer, aber trotzdem respektvoller Art im Basler Parlament für eine bessere Zukunft ein. Als Jungpartei der BastA! und der Grünen Partei Basel-Stadt und Baselland sind wir der Überzeugung, dass wir als junge Leute die Verantwortung für die Zukunft unserer Welt mittragen.

    2019-heute

    Ich bin Teil eines bunt zusammengewürfelten Teams von jungen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben, um die Demokratie der Schweiz weiterzuentwickeln. Als wir 16 Jahre alt waren, wollten wir mitreden - jetzt möchten wir dafür sorgen, dass es die nächste Generation besser hat. Deshalb setzen wir uns für Stimmrechtsalter 16 ein: Überparteilich, mit viel Kreativität und jungen Köpfen an der Spitze. Damit die Jugend eine stärkere Stimme erhält, haben wir zur Abstimmung in der Staatspolitische Kommission des Nationalrates, eine Crowd-Lobbying Kampagne gestartet. So konnten alle bei den zuständigen Nationalrät*Innen lobbyieren.

    2016-2020

    Ich war Mitglied im Jungen Rat und dort in verschiedenen Projekten aktiv. Ich habe mich für mehr Freiheiten und Gestaltungsflächen für junge Menschen eingesetzt.

    2019-heute

    Durch meine Aktivitäten im Klimastreik konnte ich meine Fähigkeiten im Bereich der Organisation und Kommunikation weiterbilden und durfte von Anfang an Teil einer zukunftsorientierten Bewegung sein. Durch den Klimastreik wurde am 20.Februar vom Basler Parlament der Klimanotstand ausgerufen.

    2019-2021

    Von 2019-2021 arbeitete ich im Unternehmen Mitte als Gastgeber. Dort genoss ich den Kontakt mit Menschen aus verschiedensten Gesellschaftsschichten und konnte mich als Gastgeber/Barista ausleben.

    2017-2019

    Als Abschlussarbeit gründete ich an der Rudolf Steiner Schule Basel ein Schüler*Innenparlament, welches bis heute das Mitspracherecht der Schüler*Innen garantiert.

    WG

    2019-heute

     

    Seit Sommer 2019 wohne ich in einer WG. Mit meinen Mitbewohnerinnen habe ich immer wieder anregende Gespräche, welche mich inspirieren. Auch ist es für mich ein guter Ausgleich neben meinen Engagements.

    2019-heute

     

    Ich bei einem neuen Wohnprojekt mit. Das Wohnnetz ist ein kleines, visionäres Wohnprojekt in Schönenbuch, einem Dorf in nächster Nähe von Basel. 2019 gegründet haben wir uns zum Ziel gesetzt, modellhaft zu zeigen, wie das Zusammenleben umweltschonender und erfüllter gestaltet werden kann.

  • News

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