Zukunftsprojektwoche in der Schule

Die Jugend ist voller Ideen und geht unvoreingenommen mit neuen Perspektiven auf Probleme zu. In der Regel lernen wir über die Vergangenheit, wie zum Beispiel im Geschichtsunterricht, zu selten beschäftigen wir uns aber mit der Zukunft und was für Mitwirkungsmöglichkeiten wir als Einzelpersonen haben. In der Schule wird kaum Raum geboten, um neue Ideen zu entwickeln und auszuarbeiten. Wenn es z.B. um den Klimawandel geht, wird uns gelernt, dass dieser ein Problem darstelle, aber wie wir ihn bekämpfen können, wird uns nicht weitergegeben.
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In einer Zukunftsprojektwoche sollen die Schüler:innen Lösungen zu konkreten Herausforderungen erarbeiten können und sich mit der Zukunft befassen können. Wie soll die Stadt mit Recycling umgehen? Wie soll die Kreuzung im Quartier umgebaut werden? Was muss ein Schulweg bieten? Es gibt so viele Aspekte, welche die Zukunft der jungen Generation gestaltet. Die Zukunftsprojektwoche ermöglicht jungen Menschen sich in der Schule daran zu beteiligen. So könnten auch politische Prozesse, welche hinter den einzelnen Projekten stecken, näher betrachtet werden und infolgedessen besser verstanden werden.

In einer solchen Woche kann nicht nur gelernt werden, was bereits erläutert wurde, sondern es wird auch gelernt, wie man Projekte angeht und neu denkt. Es wird also Werkzeug dazu geboten, wie die Zukunft mitgestalten werden kann. Das wichtigste einer solchen Projektwoche wäre: Die Schüler:Innen lernen, dass die Zukunft nicht einfach passiert, sondern aktiv gestaltet werden kann und dass wir sie mitgestalten dürfen und sollten.

 

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